Nach einer Sommerpause sind wir am vergangenen Wochenende wieder in unsere Fachkraftweiterbildung gestartet. Bei stahlend blauem Himmel unterrichtete uns die Kuhexpertin Anne Wiltafsky über den Einsatz von Kühen in der tiergestützten Intervention. Unsere erfahrene Kuh Paula ist ja schon Profi und vertraut Menschen. Unser halbwüchsiges Rind Luna und unser Kalb Lotta dürfen jedoch noch viel lernen.

Der Beginn jeder tiergestützten Arbeit beginnt mit dem Aufbau einer vertrauensvollen Beziehung. Das ist die Basis für den späteren Erfolg. Dafür lohnt es sich Stunden mit den Jungtieren zu verbringen, zu streicheln, zu kuscheln, zu striegeln und zu bürsten und je nach späterem Einsatzwunsch auch mal Füße anzuheben und/oder nach und nach das Gewicht auf die Tiere zu verlagern, um später ein Kind auf die Kuh legen zu können.

Dafür lohnt es sich Stunden mit den Jungtieren zu verbringen, zu streicheln, zu kuscheln, zu striegeln und zu bürsten und je nach späterem Einsatzwunsch auch mal Füße anzuheben und/oder nach und nach das Gewicht auf die Tiere zu verlagern, um später ein Kind auf die Kuh legen zu können. Vielen Dank Anne für deine vielen Tipps und Anregungen und deine vielfältigen Erfahrungen, die du uns mit auf den Weg gegeben hast.

So sieht tiergestützte Intervention mit unseren Bauernhoftieren aus:

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